Prüfungsfragen - Archiv bis 19. Mai 2012

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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 17. Juni 2011, 11:12

Was bedeutet denn die Abkürzung EOG? Steh am Schlauch...
Danke, Karin
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon marioo25 » 17. Juni 2011, 11:20

Gast hat am 17.06.2011 um 12:12:57 geschrieben:Was bedeutet denn die Abkürzung EOG? Steh am Schlauch...
Danke, Karin


EOG = entscheidungsorientiertes Gespräch
"Ich bin ein Gegner der Religion. Sie lehrt uns damit zufrieden zu sein, dass wir die Welt nicht verstehen!" (Richard Dawkins, 2008)
marioo25

 
 
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon locetite » 23. Juni 2011, 17:53

Kann mir jemand behilflich sein bei der Beantwortung dieser Frage, ich weiß da nicht so recht was ich schreiben sollte:

Der B5PO ist faktorenanalytisch begründet und ergibt 6 Faktoren. Sie kennen dieses Verfahren nicht. Was für Erwartungen hätte ein erfahrener Psychologe an die Konstruktion des Tests?

Ich hätte geschrieben, dass man sich an die Regeln zur Konstruktion der Faktorenanalyse hält, d.h.
) das nur Eigenwerte genommen wurden die größer 1 sind, damit jeder Faktor mehr Varianz erklärt als jede einzelne Variable
) oder das Faktoren durch die Sreetest-Methode gewählt wurden, und keine Faktoren mehr nach dem Knick gewählt wurden
) das die Rotation nach den simple structure Kriterien erfolgt
) dass die Benennung der Faktoren sinnvoll ist und nicht willkürlich
) das eine entsprechend hohe konvergente Validität zu Verfahren besteht, welchen den Anspruch erheben die gleichen Konstrukte zu erfassen

Und was meint ihr?????
danke
locetite

 
 
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon schnu » 23. Juni 2011, 22:36

lfg hat am 15.06.2011 um 22:06:45 geschrieben:@amberx Danke dir !!
und noch was, was auch vorher gefragt wurde. aber mit dem Stichwort Verfälschbarkeit konnte ich nichts beginnen :
1) Rasch Modell und FA vergleichen in Bezug auf Testkonstruktion.
--> GEMEINSAM: RM erfasst latente Eigenschaften; FA Identifiziert latente Variablen
UNTERSCHIEDE:
RM: -Macht nur Aussagen über die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Testverhaltens (Lösung eines Items)
-Ein Prüfbares Modell
- Stichprobenunabhängig (spezifi-sche Objektivität); d.h. man kann Personenparameter unabhängig von dem Itemparameter schätzen
- Parameterschätzung mittels Ma-ximum-Liklihood

FA: -Führt eine Dimensionsanalyse
-Kein Prüfbares Modell  ein for-males Modell, eine Annahme, die richtig oder auch nicht richtig sein kann.
-Ist ein Stichprobenabhängiges Verfahren, denn Korrelationen Stichprobenabhängig
-Überprüfung der Zusammenhän-ge einzelner Aussagen mittels Korrelation


Liege ich richtig? ERgänzungen?




2) In der Skala Belastbarkeit des BIP erzielt eine Kandidatin einen durchschnittlichen Testwert, im BAcO-D erreicht die Kandidatin in den Skalen Belastbarkeit bei
Aufgabenkollision und Belastbarkeit unter ungünstigen Arbeitsbedingungen einen unterdurchschnittlichen Testwert. Interpretieren sie dieses Ergebnis???

3) Der B5PO und der NEO-PI-R haben beide die Skala "Gewissenhaftigkeit", diese wurden miteinander korrelliert und ergaben eine niedrige Korrelation, woran kann das liegen? Irgendwie so war die Frage!
--> Die gleiche Skalenbezeichnung (Gewissenhaftigkeit) sagt nichts über die gleichen zugrunde liegenden Dimensionen aus --> verschied. Definitionen der Skalen
nochwas?


@RM und FA: ich würde auf keinen Fall schreiben dass das Rasch-Modell eine latente Dimension erfasst. Das tuts nämlich nicht. Eindimensionalität ist eine Voraussetzung damit man auch wirklich davon ausgehen kann dass der Test (welcher rasch-konform ist) nur das zugrunde liegende Konstrukt erfasst...

ich würd vll noch hinschreiben dass ein wichtiger unterschied is dass ein nach klassischem rasch-modell konstruierter test dichotomes antwortformat voraussetzt, und bei der fa is genau anders rum, da bräuchte man mehr als zwei antwortmöglichkeiten sonst kommts zu verzerrten ergebnissen. und das dichotome antwortformat beim rasch is auch eher problematisch weil man speziell bei persönlichkeitsfragebögen mehr kategorien zum ankreuzen haben sollte...

@vgl bip versus baco: im bip wird ja mehr das selbstkonzept zur belastbarkeit erfasst, als die tatsächliche belastbarkeit, somit lässt sich der eher verfälschen als baco. wobei es ja nicht zwingender maßen nur an der verfälschbarkeit liegen könnte dass da solche unterschiede rauskommen, schließlich könnte sich die/der betroffene auch einfach nur belastbarer einschätzen als er in der tat ist (dafür gibts ein tolles fachtwort- keine ahnung mehr). beim baco wird ja bewusst der klient unter stress gesetzt (worüber sich aber auch streiten lässt ob die im baco erzeugte belastbarkeit auch wirklich ökologische valide ist) somit kann er in diesem fall seine ergebnisse weniger bzw gar nicht bewusst oder unbewusst verfälschen.

@b5po und neo-pi-r: die niedrige korrelation kann, wie du schon sagtest daran liegen dass die gleiche benennung nicht für das gleich-gemessene steht (siehe faktoreninterpretation bei fa). beachten muss man auch von welchem theoretischen hintergrund beide ausgehen, also wie das konzept der gewissenhaftigkeit definiert ist, da auf basis der definition auch die jeweiligen items aufbauen. mehr würd mir dazu auch nicht einfallen.
schnu
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon DAX » 24. Juni 2011, 19:10

HALLO!
Ich ahbe eien große Bitte, cih scuhe alle Rückmeldebögen vom Professor Kubinger, die er immer online gestellt hat. Kann mir jemadn sagen wo ich die finde??Hab nur 3 gefunden.
Vom 12.10.11
29.06.11
05.05.11

Kann mir jemand die restlichen schicken???
a0204979@unet.univie.ac.at

Oder zumindest sagen wo ich eben die restlichen finde??
Danje!

Liebe Grüße
DAX

 
 
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon DAX » 24. Juni 2011, 19:11

Hoppala entschuldigt die Tippfehler :-D
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon circe » 24. Juni 2011, 22:29

Das würde mich auch sehr interessieren, ich hab bisher nur den einen vom Mai gefunden.. viell. kann irgendjemand helfen, das wäre sehr nett! :)
circe

 
 
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon DAX » 26. Juni 2011, 11:04

Hallo!
Ich hätte eine ganz wichtige Frage, irgendwie hat sie hier noch keiner beantwortet bzw überhaupt gestellt. Ich hatte sie schon bei der Diagnostik1! und habe da anschainabnd 0 Punkte bekommen, jetzt sehe ich sie ist auch bei der Diagnostik2 gestellt worden, prima :-(
Erklären Sie den begriff Sinnhaftigkeitsprüfung und NENNEN SIE WIE MAN SUIE BEIM AHA ANWENDEN KANN?
?????????
Ich ahbe es mir schon 20 mal durchgelesen und komme einfach nicht drauf.
Soviel ich verstanden habe sollen die Fragen irgendwie durcheinander gestellt werden, damit man dann besser als Testleiter besser die Testverhaltensweisen(Bearbeitungs und Rekationszeiten)identifizieren.(Weiss nicht mal ob man das so sagen kann ob das so stimmt, so ahbe ich es verstanden) Also das man den rateeffekt irgendwie verkleinert, kann das sein????


und er hat ja beim rückmeldebogen geschrieben: es wurde nicht auf den UNtertest"Flächengrößen Vergleichen" eingegangen. Ja woher soll denn ich wissen wie man diese Sinnhaftigkeitsprüfung da anwenden kann?????????????????

Ich weiß zwar was der Ut tut, aber in mewinen Augen erfüllt er so wie er ist schon die Sonnhaftigkeitsprüfung.
Oder ich habe nichts verstanden(das sehr wahrscheinlich ist)

BITTE UM HILFE!!!
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon DAX » 26. Juni 2011, 11:51

kann denn keiner helfen????????????????????????????????????
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon marioo25 » 26. Juni 2011, 12:22

Bei der Sinnhaftigkeitsprüfung untersucht man sich spezifische Antwortmuster in einem spezifischen Testwerte manifestieren. ZB wenn eine Person bei einem MC-Leistungstest immer nur 2 ankreuzt, und ob dieses Testverhalten einen Einfluss auf den Testwert hat. Wenn nämlich hauptsächlich die Antwort 2 die Lösung wäre, dann würde diese Person mit diesem willkürlichen Antwortmuster als überdurchschnittlich eingestuft, was ja eigentlich nicht stimmt.
Im Prinzip untersucht man verschiedene Response Sets, eben was passiert wenn man immer nur 1 oder 2 usw. ankreuzt, oder wenn man Muster kreuzt. Bei Fragebögen würde man gegensätzliche REaktionen setzen, dh bei Fragen die dasselbe Konstrukt erfassen gegensätzliche Ausprägungen ankreuzen.

Beim AHA könnte die Sinnhaftigkeitsprüfung darin bestehen, dass man beim Subtest Flächengrößen vergleichen immer nur rechts klickt, oder immer nur links, oder ganz schnell klickt, oder ganz langsam. Somit kann man Rückschlüsse daraus ziehen ob bestimmte Antwortmuster eine Manifestation in einem bestimmten Testwert erzielen.
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon DAX » 26. Juni 2011, 12:55

Vielen Dank Mario.
Aber ist die Sinnhaftigkeitsprüfung dann nicht schon soweiso in diesem UT gegeben?
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon marioo25 » 26. Juni 2011, 13:27

Inwiefern meinst du, dass die Sinnhaftigkeitsprüfung in diesem Subtest gegeben sei?

Die Prüfungsfrage zielt ja darauf ab, dass du selbst Überlegungen anstellst, wie man beim AHA bzw. seinen einzelnen Subtests eine Sinnhaftigkeitsprüfung durchführen könnte.
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon DAX » 26. Juni 2011, 13:48

Ja stimmt, ich habe es schon verstanden.
Vielen Dank :-)
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon DAX » 28. Juni 2011, 15:43

Hätte da ein paar Fragen und ich hoffe ihr könnt mir helfen...

1)Ein Freund fragt Sie um Rat, wie er beim Ausfüllen einer Persönlichkeitsfragebogens vorgehen soll, um in einer Bewerbungssituation einen Vorteil zu haben? Was raten Sie ihm? VERTEIDIGEN SIE auch die Möglichkeit der psychologsichen Diagnostik IN DER PERSONALSELEKTION?

2)die Gegenüberstellung verschiedener Antwortformate bei PERSÖNLICHKEITSFRAGEBÖGEN ?? diese Fragen haben bei der prüfung seeehr viele falsch gehabt und ich weiß ehlrich gesagt nicht was er da genau will und wo ich das so nachlesen kann? Kann mir da wenigstens wer Sietanangaben sagen?


Bitte um Hilfe
danke
DAX

 
 
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon little_kook_1 » 28. Juni 2011, 16:35

Also Bezüglich deiner zweiten Frage:

Hab dazu bis jetzt auch leider noch nichts explizites im Buch gefunden, aber was ich mir bis jetzt so gedacht habe:

Problem an Dichotomen:
Reaktanzphänomene, weil man sich eingeschränkt fühlt. dies führt zu falschen Angaben, der Fragebogen kann nicht Valide messen. (Misst eher den Umgang mit dieser Reaktanz, Reaktanzwiderstreben…)
dichotom aber auch gut, weil man mit Raschmodell prüfen kann


Analogskala
kann nachher dichotomisert werden, das dann wirklich mittels Antworteverteilung
Freiheit ganz genau zu differenzieren



bei Ungerader Anzahl an Antwortmöglichkeiten: Ambivalenz-Indifferenz-Problem bei Antworten in der Mitte

Überforderung bei zu vielen Stufen, kennt sich nicht mehr aus, kann Unterschiede nicht erkennen

Geschlossene Antwortalternativen Generell
Anchoring + Adjustment: Antwortvorgabe beeinflusst die Antwort (z.B. wie oft Trinken Sie?)
little_kook_1
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon little_kook_1 » 28. Juni 2011, 16:37

So: Ich hab jetzt auch ein paar Fragen, hoffentlich kann mir hier jemand helfen

1) Inwieweit ist das normorientierte Auswerten für die Berufsberatung sinnvoll?

2) kapazitätsreserve im zshg. mit aid

3) fairness eines beliebigen projektiven verfahrens kritisieren. <irgendwo hab ich gelesen, es sei unfair, aber warum?>

Lg und Danke im Voraus
little_kook_1
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon DAX » 28. Juni 2011, 18:01

danke little_kook_1 :-)

kann nachher dichotomisert werden, das dann wirklich mittels Antworteverteilung --> versteh ich nicht ganz, könntest du mir das nochmal erklären? danke

ad deinen fragen:

hab folgendes im Psychoforum gefunden zur 3)Frage:zur Fairness von Projektiven Verfahren:

fairness bedeutet ja, dass bestimmte gruppen nicht systematisch benachteiligt werden dürfen. ich würde mich da auf das beispiel im buch zum rorschach-verfahren beziehen: eine studie ergab, dass weibliche hochbegabte mädchen (ungerechtfertigterweise) oft einen hohen schizophrenie-wert erzielen. in wirklichkeit ist diese gruppe nur sehr kreativ.

im buch ahbe ich leider nichts gefunden(wie so oft :-/// )

ad 2)
glaube ja nicht dass die frage kommt da es dann nachd er prüfung eine sonderregelung mit der punktevergabe gegeben hat ...und ich war damals leider nicht in der vo als er das angeführt hat somt kann ich da leider nicht helfen :-(

ad1) da habe ich folgendes hier gefunden:
@normorient.diagn, berufswahl:

frage nach berufswahl sollte in zusammenhang mit interessen stehn:

AIST/UST ist ein verfahren welches zur berufsbezogenen eignungsdiagnostik herangezogen werden kann.

damit kanst du den grad der passung zwischen den interessen einer tp und der von ihr erwarteten anforderungen an die von ihr präferierten berufe bestimmen, und..

..inwiefern bestimmte berufswünsche reif sind bzw. reflektiert. (berufswahlreife)

das wirft aber folgende fragen auf:

genügt normorientiert festgestellt hohes interesse in einem bestimmten bereich um im entsprechenden beruf/sausbildung erfolg zu haben bzw. befreidigung zu finden?

inwiefern sind interessen stabil?


LG!
DAX

 
 
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon DAX » 28. Juni 2011, 18:31

achja noch etwas:

Zur Frage wann man PS-Fragebögen nicht verwenden soll, man soll 4 Fragestellungen formulieren, da hat es zwar schon im Forum Beiträge gegeben, aber mir ist noch immer nicht klar ob das so richtig ist.
Wären eben so Fragestellunge in diesem Bezug richtig:
Ist Frau P. aufgrund ihres gesteigerten Aggressionspotenzials geeignet als Polizist zu arbeiten?
Dies könnte ja theoretisch mittels eines PS-Fragebogens beantwortet werden, allerdings könnte Frau P. aufgrund des Arbeitswusnses den Aggressionsfragebogen verfälschen(da dies eben ein PS-Fragebogen ist, und diese leicht verfälschbar sind)

Habe ich das so richtig verstanden??????

Bitte sehr um Antworten.

Seine Rückmeldung war ja folgende(die mich eben acuh verunsichert), außerdem weiss ich aj nicht ob meien Fragestellungen wirklich korrekt sind, da ich nicht weiß ob man als angehender Polizist z.B eine solchen PS-Fragebogen ausfüllt:
Es sollten solche Fragestellungen herausgearbeitet werden, bei
denen das zu messende Konstrukt tatsächlich sinnvollerweise mittels eines Fragebogens zu erfassen
ist, aber das aus verschiedenen Gründen dann doch verfehlt wäre.
Es wurden Fragestellungen genannt, bei denen ein Konstrukt erhoben werden muss (z.B. Intelligenz,
Konzentration), das nur durch Leistungstests erhoben werden kann; und dann argumentiert, dass in
solchen Situationen Leistungstests statt Persönlichkeitsfragebögen eingesetzt werden müssen. Das
ist fast absurd, ist doch davon auszugehen, dass, wenn z.B. Intelligenz erfasst werden soll, auch ein
Intelligenztest vorgegeben wird!
DAX

 
 
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon DAX » 28. Juni 2011, 18:32

1)Ein Freund fragt Sie um Rat, wie er beim Ausfüllen einer Persönlichkeitsfragebogens vorgehen soll, um in einer Bewerbungssituation einen Vorteil zu haben? Was raten Sie ihm? VERTEIDIGEN SIE auch die Möglichkeit der psychologsichen Diagnostik IN DER PERSONALSELEKTION?

Die wäre auch sehr hilfreich....


DANKE
DAX

 
 
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 29. Juni 2011, 10:36

Hey ihr ,

was waren das heute für gemeine Fragen??
was habt ihr bei der ersten geschriebn ? mit dem 8jährigen kind,welchen test man verwenden soll für die Leistungsmoti?
Ich fand es echt übel. hab nur was von wegen Beobachten und Fragen nach nem Leitfaden?
weiß jemand, was er da von uns gewollt hat?

lg
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Mio » 29. Juni 2011, 11:20

Also ich fand die Prüfung auch ziemlich schwierig.
Hab das so ähnlich wie du mit Anamnese, Exploration und verhaltensbeobachtung (relevantes Verhalten), das Kind selbst und die Mutter befragen.
Aber so sicher bin ich mir da auch nicht.
Mio
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 29. Juni 2011, 11:45

Ja ich hätte auch noch Eltern und Lehrer als Fremdbeurteilung rein nehmen sollen.
Aber soviel mehr Möglichkeiten gibt es ja schon nicht mehr. Mich hat es nur so verunsichert, weil es so viel Platz zum schreiben gab.

Schönen Sommer euch allen nooch :)
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 29. Juni 2011, 11:51

Gut zu lesen, dass ihr auch der Meinung seid, dass das heute komische Fragen waren... und ziemlich gemein, wenn ihr micht fragt... hab so viele alte Fragen bearbeitet und eine einzige davon ist gekommen.... Naja.. liebe Grüße
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon supidupi » 29. Juni 2011, 12:01

Fragen von heute im originalwortlaut:

1. Im Rahmen einer Schullaufbahnberatung wird ein 8-jähriges Kind bei Ihnen als Psychologe vorstellig. Sie wollen die Leistungsmotivation des Kindes erfassen. Fragebögen zu diesem Konstrukt sind erst ab 11 Jahren verfügbar (Eichtabellen beziehen sich frühestens auf dieses Alter); welche Möglichkeiten gibt es, um dennoch über die Leistungsmotivation des Kindes Informationen zu bekommen.
2. Was versteht man unter Sinnhaftigkeitsprüfung und wie sollte eine Sinnhaftigkeitsprüfung des Untertests "Flächengrößen vergleichen" im Test AHA aussehen.
3. Was ist ein Soziogramm und wozu kann man es im Rahmen der Psychologischen Diagnostik benützen.
4. Erklären Sie den Unterschied der drei psychologisch diagnostischen Ansätze "Arbeitsprobe", "Assessment-Center" und "Computer-Simulation".
5. Zwei faktorenanalytisch begründete Fragebögen behaupten, das Konstrukt "Verträglichkeit" zu messen. Die Skalen dieser beiden Fragebögen korrelieren zu 0,30. Wodurch alles könnte dieser niedrige Korrelationskoeffizient verursacht sein.
6. Erklären Sie den Unterschied zwischen Motiv und Motivation sensu Murray.
supidupi
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 29. Juni 2011, 12:02

Hallo,

weiß jemand, wie die punktevergabe bei der prüfung war?
hab das nicht mehr im kopf.

danke und schönen sommer :)
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon supidupi » 29. Juni 2011, 12:07

also ich fands halbwegs okay - die erste frage war unerwartet, aber drei fragen waren alte prüfungsfragen (frage 2, 5, 6), und die fragen 3+4 fand ich jetzt nicht so schwierig - aber es empfindet sicher jeder anders und letztendlich ist es entscheidend, was in ein paar wochen im univis steht... ;)
wünsche auch einen schönen sommer und hoffe, dass ich den stoff nicht nochmal lernen muss...

@punktevergabe: 1 punkt pro frage, ab 3,5 ist man positiv und es werden teilpunkte vergeben (halber und viertel punkt).
supidupi
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon 23fxu » 29. Juni 2011, 12:18

weiß wer, wielange wir ca. auf die noten warten müsesn?
23fxu
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon DAX » 29. Juni 2011, 15:18

ja da gebe ich supidupi vollkommen recht, es waren doch recht leichte Fragen die gestellt wurden.(zumindest 4 von 6) Was mir Sorgen macht, das ein paar einfach nur "zum abschreiben" waren..... das hab ichs chon sehr eigenartig gefunden und ich hoffe da ghibt es keinen Hacken
Was habt ihr bei den Unterschieden (arbeitsprobe etc)hingeschreiben? Ich habe vergessen die Validitäten anzusprechen :-( Und schon ist wahrscheinlich ein Punkt weg, wenn ich Glück habe krieg ich 1/4 Punkt, das habe ich in den Einsichten mitbekommen. kaum fehlt ein Stichwort, wird relativ viel an Punkten abgezogen.....

LG!
DAX

 
 
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon DAX » 29. Juni 2011, 15:19

naja also bei diagnostik1 hat es letztes mal ein Monat - paar tage gedauert...
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon beee » 7. Oktober 2011, 15:50

Hallo,

weiß jemand eine Antwort zu folgender Frage:

- Unterbreiten Sie mind. 2 Vorschläge wie man einen Persönlichkeitsfragebogen, der nach dem Big Five Modell aufgebaut ist, validieren könnte und entscheiden Sie sich dann für einen, mit Begründung.
beee
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 13. Oktober 2011, 17:53

Persönlichkeitsfragebogen validieren: 1. Extremgruppen, die die gemessenen Eigenschaften ziemlich sicher besitzen; 2. anhand eines anderen Tests, der das gleiche messen soll. Wofür man sich dann entscheidet, muss man diskutieren (wie valide ist der Außenkriteriumstest, was sind die Nachteile bei Extremgruppen, etc.)
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 16. Oktober 2011, 15:29

weiß jemand etwas zu dieser altern pr frage: was soll man beachten, dass die methode der kritischen ereignisse gut gelingt? wo find ich denn dazu was im buch??
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 17. Oktober 2011, 13:09

Heutige Prüfungsfragen:
1. Bsp. Herr Milan A. 24 Jahre alt hat Prüfungsangst, studiert aber seit 2008 Publizistik und will auch fertig studieren, obwohl er nicht mal mehr zu Prüfungen gehen kann, sucht er einen Psychologen auf der ihm helfen soll. Beschreiben sie den diagnostischen Prozess inkl. Maßnahmenvorschlag.

2. was ist eine Sinnhaftigkeitsprüfung und wie könnte man sie bei psychologischen Persönlichkeitsfragebogenbatterien einsetzen?

3. Einem Laien schiefwinkelige Rotation erklären und die damit verbundenen Probleme in der psychologischen Diagnostik?

4. Unterschiede zwischen Arbeitsprobe, Assessmentcenter und Computer-Simulation?

5. Anhand eines Bsp erklären warum die Kriteriumsorientierte Diagnostik der Normorientierten vorzuziehen ist?

6. Möglichkeiten und Grenzen von Projektiven Verfahren!


fand diese Prüfung generell nicht sooo leicht, was sagt ihr?
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 19. Oktober 2011, 12:32

ja fand die auch schwer..
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 7. Dezember 2011, 09:46

Hallo!

Weiß jemand, wie man die Sinnhaftigkeitsprüfung bei Persönlichkeitsfragebogen einsetzt?
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 7. Dezember 2011, 12:43

Hallo! Habe Archiv durchforstet, aber zu folgenden Fragen nichts finden können, vllt kann mir jemand helfen! Wäre SEHR dankbar dafür!!

1. In der VO wurden neurotische Störungen in Zusammenhang mit Leistungsversagen erwähnt. Welche Konstrukte machen diese Beziehung überflüssig und welche Verfahren erheben diese Konstrukte?

2. Persönlichkeitsmerkmale in der Psychologischen Diagnostik im Zusammenhang mit inkrementeller Validität von Leistungstests und Persönlichkeitsfragebögen?

3. Wie sollte eine Sinnhaftigkeitsprüfung des Untertests "Flächengrößen vergleichen" im Test AHA aussehen?

4. Standardisierte Fragebögen: Kritik aus aktuellem Forschungsstand; warum haben sie trotzdem einen Wert in der Diagnostik; anhand eines Beispiels die Ausführungen illustrieren?

5. Welche Art von Feedback ist für welchen Aufgabentyp tatsächlich geeignet um Lernprozesse anzuregen?

6. Ziele und Aufgabe bei einem entscheidungsorientierten Gespräch laut Westhoff?

7. Nachteile der Studienselektion mit Persönlichkeitsfragebögen?
==> Verfälschbarkeit, aber was noch??

8. Lernfähigkeit vs. Gedächtnis?

Danke für jede Hilfe!!!! LG
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 7. Dezember 2011, 13:33

ad 1: Kubinger Buch S.239!

ad Sinnhaftigkeitsprüfung: Beitrag S. 4 von marioo25!

LG
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 7. Dezember 2011, 16:54

Liebe Alle!

Ich habe mir zu der Frage "Weclhe Verfahren (und warum) man bei der Einstellung neuer Mitarbeiter der Testausgabe Diagnostik" drei Verfahren überlegt und würde gerne eure Meinung zu meiner Wahl hören...

1) BacO-D: weil Belastbarkeit in Stresssituationen
2) Arbeitshaltungen: weil Arbeits- und Kontaktverhalten in Leistungssituationen
3) AID 2: um allgemeine Intelligenz zu erfassen

Würdet ihr andere Verfahren wählen?

Danke und AL
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 8. Dezember 2011, 11:40

Weiß jemand eine AW auf die Frage "Erklären Sie wie Sie vorgehen würden, um sich anhand eines Testmanuals ein Bild von der Qualität der faktorenanalytischen Begründung eines Tests zu machen?"
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 8. Dezember 2011, 12:43

Gast hat am 16.10.2011 um 16:29:43 geschrieben:weiß jemand etwas zu dieser altern pr frage: was soll man beachten, dass die methode der kritischen ereignisse gut gelingt? wo find ich denn dazu was im buch??


buch s. 183, 303 und 366
wichtig ist die befragung von experten!
lg
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 8. Dezember 2011, 12:45

Gast hat am 16.10.2011 um 16:29:43 geschrieben:weiß jemand etwas zu dieser altern pr frage: was soll man beachten, dass die methode der kritischen ereignisse gut gelingt? wo find ich denn dazu was im buch??


Reicht es hier aus einfach den Weg wiederzugeben mit dem man mittels dieser MEthode zu den Anforderungsprofilen kommt?? Oder würdet ihr noch mehr "interpretation" dazuschreiben?
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 8. Dezember 2011, 12:48

Gast hat am 08.12.2011 um 11:40:57 geschrieben:Weiß jemand eine AW auf die Frage "Erklären Sie wie Sie vorgehen würden, um sich anhand eines Testmanuals ein Bild von der Qualität der faktorenanalytischen Begründung eines Tests zu machen?"


Hallo! Diese Frage wurde bereits ausgearbeitet: schau im downloadbereich nach (unterlagen von verö!!)

Hätte auch eine Frage und zwar: In der VO wurden neurotische Störungen in Zusammenhang mit Leistungsversagen erwähnt. Welche Konstrukte machen diese Beziehung überflüssig und welche Verfahren erheben diese Konstrukte?

⇒ Konstrukte, die den Zusammenhang zwischen neurotische Störungen und Leistungsversagen überflüssig machen: Leistungsangst, Kontrollüberzeugung, Frustrationstoleranz und Fähigkeit zum Befriedigungsaufschub.
⇒ Verfahren „Leistungsangst“: STAI (State- Trait- Angstinventar); IAF, Skala „Angst vor Bewährungssituationen“ (Interaktions- Angst- Fragebogen); CIDI (Composite International Diagnostic Interview) und DAI (Differentielles Leistungsangst Inventar).
⇒ Verfahren „Kontrollüberzeugung“: FKK (Fragebogen zu Kompetenz- und Kontrollüberzeugungen); KKG (Fragebogen zur Erhebung von Kontrllüberzeugung zu Krankheit und Gesundheit).
⇒ Verfahren „Frustrationstoleranz“: Arbeitshaltungen.
⇒ Verfahren „Fähigkeit zum Befriedigungsaufschub“: keine ahnung!!!

Meint ihr das passt so oder muss man dann noch genauer erklären warum es diese konstrukte sind???

DANKE für jede Hilfe!!!
LG
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 8. Dezember 2011, 12:52

Gast hat am 08.12.2011 um 12:45:24 geschrieben:
Gast hat am 16.10.2011 um 16:29:43 geschrieben:weiß jemand etwas zu dieser altern pr frage: was soll man beachten, dass die methode der kritischen ereignisse gut gelingt? wo find ich denn dazu was im buch??


Reicht es hier aus einfach den Weg wiederzugeben mit dem man mittels dieser MEthode zu den Anforderungsprofilen kommt?? Oder würdet ihr noch mehr "interpretation" dazuschreiben?


also ich habe es auch so gemacht wie du (also methode der anforderungsanalyse, wichtig befragung von experten), weiß auch nicht was ich da noch dazuschreiben soll...
lg

ps: hast du vllt eine antwort zum vorigen posting (neurotische störungen und leistungsversagen)?? wäre super! :)
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 8. Dezember 2011, 12:54

Gast hat am 08.12.2011 um 12:52:32 geschrieben:
Gast hat am 08.12.2011 um 12:45:24 geschrieben:
Gast hat am 16.10.2011 um 16:29:43 geschrieben:weiß jemand etwas zu dieser altern pr frage: was soll man beachten, dass die methode der kritischen ereignisse gut gelingt? wo find ich denn dazu was im buch??


Reicht es hier aus einfach den Weg wiederzugeben mit dem man mittels dieser MEthode zu den Anforderungsprofilen kommt?? Oder würdet ihr noch mehr "interpretation" dazuschreiben?


also ich habe es auch so gemacht wie du (also methode der anforderungsanalyse, wichtig befragung von experten), weiß auch nicht was ich da noch dazuschreiben soll...
lg

ps: hast du vllt eine antwort zum vorigen posting (neurotische störungen und leistungsversagen)?? wäre super! :)


Die Frage steht auf meiner Liste - werd sie gleich bearbeiten und sobald ich eine Idee hab posten :) danke für die Hilfe wg der anderen Frage!
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 8. Dezember 2011, 12:56

ok cool! kein problem! ;)
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 8. Dezember 2011, 12:58

Gast hat am 08.12.2011 um 12:48:03 geschrieben:
Gast hat am 08.12.2011 um 11:40:57 geschrieben:Weiß jemand eine AW auf die Frage "Erklären Sie wie Sie vorgehen würden, um sich anhand eines Testmanuals ein Bild von der Qualität der faktorenanalytischen Begründung eines Tests zu machen?"


Hallo! Diese Frage wurde bereits ausgearbeitet: schau im downloadbereich nach (unterlagen von verö!!)

Hätte auch eine Frage und zwar: In der VO wurden neurotische Störungen in Zusammenhang mit Leistungsversagen erwähnt. Welche Konstrukte machen diese Beziehung überflüssig und welche Verfahren erheben diese Konstrukte?

⇒ Konstrukte, die den Zusammenhang zwischen neurotische Störungen und Leistungsversagen überflüssig machen: Leistungsangst, Kontrollüberzeugung, Frustrationstoleranz und Fähigkeit zum Befriedigungsaufschub.
⇒ Verfahren „Leistungsangst“: STAI (State- Trait- Angstinventar); IAF, Skala „Angst vor Bewährungssituationen“ (Interaktions- Angst- Fragebogen); CIDI (Composite International Diagnostic Interview) und DAI (Differentielles Leistungsangst Inventar).
⇒ Verfahren „Kontrollüberzeugung“: FKK (Fragebogen zu Kompetenz- und Kontrollüberzeugungen); KKG (Fragebogen zur Erhebung von Kontrllüberzeugung zu Krankheit und Gesundheit).
⇒ Verfahren „Frustrationstoleranz“: Arbeitshaltungen.
⇒ Verfahren „Fähigkeit zum Befriedigungsaufschub“: keine ahnung!!!

Meint ihr das passt so oder muss man dann noch genauer erklären warum es diese konstrukte sind???

DANKE für jede Hilfe!!!
LG


Könntest du mir vielleicht den Link zu den verö-Unterlagen posten? :( Ich bin zu blöd um das zu finden....
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 8. Dezember 2011, 13:16

Gast hat am 08.12.2011 um 12:48:03 geschrieben:
Gast hat am 08.12.2011 um 11:40:57 geschrieben:Weiß jemand eine AW auf die Frage "Erklären Sie wie Sie vorgehen würden, um sich anhand eines Testmanuals ein Bild von der Qualität der faktorenanalytischen Begründung eines Tests zu machen?"


Hallo! Diese Frage wurde bereits ausgearbeitet: schau im downloadbereich nach (unterlagen von verö!!)

Hätte auch eine Frage und zwar: In der VO wurden neurotische Störungen in Zusammenhang mit Leistungsversagen erwähnt. Welche Konstrukte machen diese Beziehung überflüssig und welche Verfahren erheben diese Konstrukte?

⇒ Konstrukte, die den Zusammenhang zwischen neurotische Störungen und Leistungsversagen überflüssig machen: Leistungsangst, Kontrollüberzeugung, Frustrationstoleranz und Fähigkeit zum Befriedigungsaufschub.
⇒ Verfahren „Leistungsangst“: STAI (State- Trait- Angstinventar); IAF, Skala „Angst vor Bewährungssituationen“ (Interaktions- Angst- Fragebogen); CIDI (Composite International Diagnostic Interview) und DAI (Differentielles Leistungsangst Inventar).
⇒ Verfahren „Kontrollüberzeugung“: FKK (Fragebogen zu Kompetenz- und Kontrollüberzeugungen); KKG (Fragebogen zur Erhebung von Kontrllüberzeugung zu Krankheit und Gesundheit).
⇒ Verfahren „Frustrationstoleranz“: Arbeitshaltungen.
⇒ Verfahren „Fähigkeit zum Befriedigungsaufschub“: keine ahnung!!!

Meint ihr das passt so oder muss man dann noch genauer erklären warum es diese konstrukte sind???

DANKE für jede Hilfe!!!
LG



Also ich hätte aus dem Text im Buch jetzt auch herausgelesen, dass wenn man die Konstrukte "u.a. Leistungsangst, Kontrollüberzeugung, Frustrationstoleranz und Fgkt zum Befriedigungsaufschub" diagnostizieren kann, man die Restkategorie neurotische Störungen weglassen kann.

Verfahren würde ich z.B. bei Leistungsangst: DAI oder IAF (weil DAI ja eig nur für 8.-13. Schulstufe und IAF für größeren Altersbereich? aber keine Ahnung)/ Kontrollüberzeugung: FKK (da ist ja auch gar kein anderes Verfahren angeführt?!)/ Frustrationstoleranz: Arbeitshaltungen/ Befriedigungsaufschub: BacO?! (vielleicht irgendwas das mit kognitiven Stilen zu tun hat und da werden objektive Verfahren angeführt... aber da weiß ich jetzt auch nicht wirklcih weiter)

Glaubst du, dass wir alle Verfahren nennen sollen? Ich hätte eher gedacht man soll dann ein Verfahren anführen und begründen warum man das nimmt...
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 8. Dezember 2011, 13:16

Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 8. Dezember 2011, 13:22

Gast hat am 08.12.2011 um 13:16:13 geschrieben:
Gast hat am 08.12.2011 um 12:48:03 geschrieben:
Gast hat am 08.12.2011 um 11:40:57 geschrieben:Weiß jemand eine AW auf die Frage "Erklären Sie wie Sie vorgehen würden, um sich anhand eines Testmanuals ein Bild von der Qualität der faktorenanalytischen Begründung eines Tests zu machen?"


Hallo! Diese Frage wurde bereits ausgearbeitet: schau im downloadbereich nach (unterlagen von verö!!)

Hätte auch eine Frage und zwar: In der VO wurden neurotische Störungen in Zusammenhang mit Leistungsversagen erwähnt. Welche Konstrukte machen diese Beziehung überflüssig und welche Verfahren erheben diese Konstrukte?

⇒ Konstrukte, die den Zusammenhang zwischen neurotische Störungen und Leistungsversagen überflüssig machen: Leistungsangst, Kontrollüberzeugung, Frustrationstoleranz und Fähigkeit zum Befriedigungsaufschub.
⇒ Verfahren „Leistungsangst“: STAI (State- Trait- Angstinventar); IAF, Skala „Angst vor Bewährungssituationen“ (Interaktions- Angst- Fragebogen); CIDI (Composite International Diagnostic Interview) und DAI (Differentielles Leistungsangst Inventar).
⇒ Verfahren „Kontrollüberzeugung“: FKK (Fragebogen zu Kompetenz- und Kontrollüberzeugungen); KKG (Fragebogen zur Erhebung von Kontrllüberzeugung zu Krankheit und Gesundheit).
⇒ Verfahren „Frustrationstoleranz“: Arbeitshaltungen.
⇒ Verfahren „Fähigkeit zum Befriedigungsaufschub“: keine ahnung!!!

Meint ihr das passt so oder muss man dann noch genauer erklären warum es diese konstrukte sind???

DANKE für jede Hilfe!!!
LG



Also ich hätte aus dem Text im Buch jetzt auch herausgelesen, dass wenn man die Konstrukte "u.a. Leistungsangst, Kontrollüberzeugung, Frustrationstoleranz und Fgkt zum Befriedigungsaufschub" diagnostizieren kann, man die Restkategorie neurotische Störungen weglassen kann.

Verfahren würde ich z.B. bei Leistungsangst: DAI oder IAF (weil DAI ja eig nur für 8.-13. Schulstufe und IAF für größeren Altersbereich? aber keine Ahnung)/ Kontrollüberzeugung: FKK (da ist ja auch gar kein anderes Verfahren angeführt?!)/ Frustrationstoleranz: Arbeitshaltungen/ Befriedigungsaufschub: BacO?! (vielleicht irgendwas das mit kognitiven Stilen zu tun hat und da werden objektive Verfahren angeführt... aber da weiß ich jetzt auch nicht wirklcih weiter)

Glaubst du, dass wir alle Verfahren nennen sollen? Ich hätte eher gedacht man soll dann ein Verfahren anführen und begründen warum man das nimmt...


Ja dann haben wir eh dasselbe! :)
Wegen Verfahren: du hast wahrscheinlich eh recht, dass man nur ein verfahren angeben sollen mit begründung... aber außer "weil es eben den konstrukt misst" weiß ich auch nicht warum wir diese verfahren nehmen sollen...
ad Befriedigungsaufschub: kein plan... werde schauen ob ich was im net finde und meld mich dann hier wieder!
lg
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 8. Dezember 2011, 13:46

ad "Befriedigungsaufschub": anscheinend gibt es bis heute keinen test dazu, aber dein vorschlag baco zu nehmen finde ich gut, v.a. wegen der Skala "Verhinderung des planmäßigen Vorgehens" (würde es so verstehen, dass man eben nicht seine sachen erledigen kann, daher "befriedigungsaufschub") würde vllt auch ILICA nehmen (hier geht es ja um tagesplanung mit unannehmlichkeiten --> man kann nicht sofort seine tätigkeiten erledigen weil z.b. nachbarin einen baby-sitter braucht...)

was meinst du?? ansonsten finde ich nichts...
lg
Gast
 

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