Prüfungsfragen

Fragen zur VO Bildungspsychologie II

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Prüfungsfragen

Beitragvon ThE PRo=CeSS » 21. Februar 2010, 15:54

Fröhliches Weiterposten :)

LG
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon domanz » 21. August 2010, 18:37

Gibts jemanden der/die sich an die Prüfungsfragen erinnern und sie posten könnte?
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon poxx » 7. September 2010, 09:42

prüfungsfragen wären echt toll, wenn die wer posten könnte...

beim 2er teil sind auch wieder mc-fragen, oder hat sich da was geändert?

lg
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon domanz » 16. September 2010, 13:17

Also ich frag nochmal, das gibts ja nicht. Gibt es wirklich niemanden der Prüfungsfragen posten könnte? Wenn jemand könnte und keine Lust dazu hat, bitte melden, damit wir wenigstens wissen, dass sie nicht alle nach der Prüfung umgebracht haben.
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon lisa26 » 17. September 2010, 19:42

da schließ ich mich gleich an!!
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon domanz » 5. Oktober 2010, 11:19

Ok, also ich versuch mal mich zu erinnern... Gruppe B

Ziele von TALK, Phasen von Wisk
Klauer - da waren zwei Fragen dazu, eine davon war das mit Speichern&Abrufen, Information etc. Anfang Kapitel Handlungsebenen glaub ich.
Kreislauf der Steuerung im Schulwesen (Input-, Output, -Prozesssteuerung)
Evaluation nach Kirkpatrick (oder so)
Optimales Monitoring in Hochschulen (oder so ^^) ich hab angekreut interne, externe Evaluation, Umsetzung
Kulturelle Unterschiede in der Unterrichtsgestaltung
Diese Studie die Moral zwischen Asiaten und Isländern unterschieden hat (Gastvortrag), die wichtigsten Ergebnisse daraus
Lernziel des Konstruktivistischen Ansatzes
Was versteht man unter Binnendifferenzierung im Kontext der Hochbegabtenförderung
Kernziele eines innerschulischen Qualitätsmanagement
Was genau hat PISA gemessen (ich hab Kompetenzen fürs Leben und Erfüllung curricularer Ziele angekreuzt)
Bsp für Prävention auf Mesoebene
Was versteht man unter der Stereotypen-Problematik (Bewusstsein über existierende Stereotypen kann Leistung negativ beeinflussen)
Bsp für nonformalen Unterricht (ich glaub das war Nachhilfe in Anspruch nehmen)
Ziel des Emmy Noether Programms (Absolventen für Professur qualifizieren)
Auftrag "Zukunftskommission" in Österreich: Ergebnisse
Bsp für immanente Teildisziplinen der Psychologie (Denkpsychologie war auf jeden Fall richtig gewesen, ich hab das leider nicht angekreuzt und stattdessen Persönlichkeitspsychologie)
Was bezeichnet Reliabilität
Fehlerquellen bildunspsychologischer Forschung
Ergebnisse der LifE Studie


Wird laufend von mir ergänzt
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon fieldy » 5. Oktober 2010, 11:59

- Auf Welche Kriterien würden Sie bei der Bewertung einer Evaluation achten/Wert legen (oder so)
- Welche optimale abfolge von Evaluationsschritten ist zu wählen? (seltsame frage)
- Was ist informelle Lernberatung?
- Was sind merkmale einer effektiven Schule?
- Probleme bei der Stichprobenerhebung in der bildungspsychologischen Forschung
- Multimedia-Effekt
- Welche Beratungsgrundlage dient der Frankfurter Präventionsstudie (psychoanalytische Beratung)
- Ergebnisse der LifE-studie
- Welche Fehlerquellen bildungspsychologischer Forschung gibt es?
- Wann kann von Beratungsfähigkeit gesprochen werden?
- Wovon geht der Strong-Text-VIew aus?
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon domanz » 5. Oktober 2010, 12:23

Toby, welche Gruppe hattest du? Und wie ists dir gegangen? :)
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon fieldy » 5. Oktober 2010, 13:50

ich glaube(!), es war auch gruppe b)

interessanter weise kam ich mir deutlich schlechter vorbereitet als bei Bildung I vor, kam aber wesentlich besser zurecht! mein fragenkatalog hat mir da seh geholfen.. hab da nämlich auch versucht genauso seltsam zu fragen wie prof. spiel :-D... hab aber ganz sicher 2 fehler...nämlich u.A. die frage nach der immanenten teildisziplin habe ich auch persönlichkeitspsychologie angekreuzt... "denkpsychologie" klingt irgendwie so von den LV-leitern frei erfunden^^
bei dir?
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon domanz » 5. Oktober 2010, 14:53

Ging mir genau so, wäre heute nicht überrascht über eine Katastrophe gewesen, aber Gegenteil.
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon fieldy » 8. Oktober 2010, 15:06

Ich möchte darauf hinweisen, dass auf Grund des Mangels an Prüfungsfragen, hier im Thread ein Fragenkatalog von mir ausgearbeitet wurde und nun zum Download im Downloadbereich zur Verfügung steht.

(Er hat sich bei der Vorbereitung zur Prüfung als sehr nützlich erwiesen. Zusammen mit den wenigen Fragen von weiter oben und einer guten Prüfungsvorbereitung dürfte die Prüfung gut zu machen sein ;) )

Link: viewtopic.php?p=550536#p550536
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 2. Dezember 2010, 18:38

bei der prüfung kommen mc fragen oder?

gibt es bestimmte einschränkungen wie viele richtig sind?
bspw. "mindestens eine frage ist richtig, es können aber auch alle antwortalternativen richtig sein"
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 2. Dezember 2010, 18:39

zusatz: ich meinte natürlich bspw. "mindestens eine Antwortalternative..." nicht Frage
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 5. Dezember 2010, 17:50

mich würde auch interessieren wie die genauen Prüfungsmodalitäten aussehen!!!!

Kann sich denn keiner erbarmen uns Unwissenden zu helfen?! :-D
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon domanz » 5. Dezember 2010, 22:04

Also ich will das nicht so stehen lassen dass Unwissende so hilflos sind, jede/r kann in die Vorlesung gehen (außer klarerweise sie findet nicht mehr statt) und dort, bzw, was immer geht, per Mail (Adresse findet man auf der Fakultäts HP) die Vortragenden bzw. deren AssistentInnen fragen.

Bei meiner Prüfung vor nicht mal einem Jahr war das Format ausschließlich MC.
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon verena_ » 6. Dezember 2010, 05:18

ich glaub mich zu erinnern dass 1-3 von 4 möglichen Alternativen richtig waren. Es gibt aber auf jeden Fall Teilpunkte, aber wenn man eine falsche Antwort ankreuzt ist definitiv die ganze Frage falsch. Man sollte also aufs Raten verzichten. Das wird aber eh vor der Prüfung nochmals erklärt.
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Sybreed » 7. Dezember 2010, 12:07

3. Termin für das SS10 (07.12.2010), Gruppe B

Eine auswahl aus 35 Fragen. Nur die Essenz des Frageninhalts, Antwortmöglichkeiten aus diversen Gründen (u.a. Fauhlheit) nicht angegeben.

In welchen Situationen liegt Underachivement vor?
Phasen des WiSK?
Aufgaben von Bildungsmonitoring?
Merkmale von präventiven Bildungsmaßnahmen?
In welchen Fällen handelt es sich um Prävention?
In welchen Fällen handelt es sich um informelle Bildung?
Ergebnisse der LifE Studie?
Welche Effekte hat das Emmy Noether Programm?
Auswirkungen der Zukunftskommission?
Validität?
Effektivität?
Wichtige Fehlerquellen in bildungspsychologischer Wissenschaft?
Merkmalle des PPP-Programms?
Ziele von TALK?
Grundsätze von Klauer?
Was trifft auf die Mesoebene zu?
Welche bildungsrelevanten Maßnahmen betreffen die Mesoebene?
Gemeinsamkeiten von PISA und anderen Large-Scale-Studien?
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 5. Oktober 2011, 11:24

Prüfungsfragen 04.10.2011 2 Termin


Teilweise nur nach Gebiet bzw. Schlagwörtern wiedergegeben! 35 Fragen, MC Format. 2 Punkte pro Frage, d.h. insgesamt 70 Punkte zu erreichen, es kann alles richtig sein oder auch nur eine Antwort. Teilpunkte wurden gegeben, aber nur dann, wenn nichts falsches dazu angekreuzt wurde.

1.) Was gehört zur immanenten Teildisziplin?
2.) Wie nennt sich die Teildisziplin, bei der die Fragestellung außerhalb der Mutterwissenschaft angesiedelt ist?
3.) Was ist das Qualitätsmerkmal Validität?
4.) Was sind Fehlerquellen bildungspsychologischer Forschung?
5.) Ergebnisse LifE Studie bezüglich schulischer und beruflicher Entwicklung?
6.) Was ist unter Mesoebene zu verstehen?
7.) Es waren 4 Bsp. gegeben und man musste ankreuzen bei welchen Personen man zuerst Beratungsmotivation herstellen muss.
8.) Irgendetwas mit dem Beratungsprozess….
9.) Eine Frage war auch zu den theoretischen Beratungsmodellen gegeben….
10.) Was ist Instruktionsforschung?
11.) Was ist implizite Lernberatung?
12.) Eine Frage war bezüglich Prävention, gezielt bzw. universell, welche besseren Effekt erzielt in Bezug auf ein Bsp.
13.) Frage was auf einem… Poster steht….war für präventive Maßnahmen für Gewalt in der Schule gedacht…..
14.) Fragemit den Handlungsebenen, mit Meso,Makro und Misoebene….
15.) Was sind distale Umwelten, waren Bsp. Gegeben?
16.) Schritte der Konzeption von Interventionen?
17.) Bsp. Wenn man die Methode des Lernens von engl. Vokalbeln auch auf die von franz. anwendet, welcher Transfer ist das?
18.) Pickl, Haupteterminanten?
19.) PPP
20.) TALK, was trifft zu?
21.) Irgendetwas mit PISA
22.) Klauer: Lehrfunktionen,war speziell was mit Speichern und Abrufen..
23.) Was zeichnet effektive Schulen aus?
24.) Unterrichtspraktiken wo welche statt finden, angegeben waren die Länder und die Methode?
25.) Was ist non formale Bildung, Bsp waren gegeben…
26.) Ergebnisse BIJU Studie, bezüglich Leistung und Mathe oder so…….
27.) Bsp. Für sekundäre Prävention auf Mesoebene….
28.) Frage zur zukunftskommission…….
29.) Was ist Binnendifferenzierung?
30.) Was passiert durch Vorhandensein eines Stereotypen…also in Bezug auf die Leistung?

Im Moment fallen mir nicht mehr ein, vielleicht kann&mag sie jemand verbessern,korrigieren bzw vervollständigen, damit andere Kollegen/Innen auch etwas davon haben!
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon xRabbitx » 5. Dezember 2011, 03:10

ist persönlichkeitspsychologie eine immanente oder exoterische teildisziplin?
kann mich noch erinnern dass das "persönlichkeitspsychologie" bei der frage nach den immenten teildisziplinen dabei war, aber war mir überhaupt nicht sicher... weiß das jemand?
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon xRabbitx » 6. Dezember 2011, 14:22

5.12.2011, dritter Termin vom SS11
Das sind die Fragen und Antworten an die ich mich noch erinnern kann. Die richtigen Antworten haben ein "x" davor, die falschen ein "-". Ich kann aber keine Garantie geben dass wirklich alles so stimmt wie ich es hier geschrieben habe! Also lieber nochmal selber in den Unterlagen nachschauen...

1) Damit quasi-experimentelle Designs die interne Validität nicht gefährden, können bestimmte Maßnahmen getroffen werden.
x Überprüfung der Vergleichbarkeit der Bedingungen in Prätests
x Kontrolle der unterschiedlichen Voraussetzungen in der statistischen Auswertung

2) Was bedeutet Reliabilität in der bildungspsychologischen Forschung?
x Zuverlässigkeit einer Messung
x korrekte Zuordnungen zu den Werten einer Messskala

3) Welche gehören zu den Fehlerquellen in der bildungspsychologischen Forschung?

4) Bedeutung des Elternhauses/der Herkunftsfamilie in der LifE Studie.
x Erfolg in Bildung und Beruf hing von Elternhaus/Herkunftsfamilie ab
x etwas mit Frauen und ihren Beziehungen
- politische Einstellungen und Werte sind unabhängig von einer guten Eltern-Kind-Beziehung
- etwas mit Stabilität der politischen Einstellung hält sehr lange an wenn man sie von den Eltern „bekommt“

5) Zusammenhang von mathematischen Interessen und mathematischen Leistungen in der BIJU Studie.
x beide Variablen beeinflussen sich wechselseitig
- die anderen Antworten waren alle, soviel ich weiß, falsch

6) Auf welchen/m Beratungsmodell/en basiert die ressourcenorientierte Beratung?
x Kognitivismus
- Konstruktivismus
- Behaviourismus
- Psychoanalyse

7) Auf welchem Beratungsmodell basiert die Frankfurter Präventionsstudie zur Verhinderung psychosozialer Desintegration?
x Psychoanalyse

8) Kennzeichen expliziter Lernberatung.
x zeitlich vom Lernbereich abgegrenzt
x organisatorisch vom Lernbereich abgegrenzt
- in das konkrete Lehr-/Lerngeschehen integriert
- Anknüpfen an Arbeitsweise der Lehrenden

9) Eigenschaften eines Teams.
x Gleichberechtigung
x partnerschaftliches Verhältnis
- beruht auf Hierarchie
- etwas mit Seniorität

10) Eine oder zwei Fragen nach der Definition von Prävention in der Bildungspsychologie, kann mich nicht mehr genau an die Antworten und Fragen erinnern, aber es ging um die Folien 4 und 5 im Foliensatz zur Prävention

11) Es war ein Beispiel gegeben und man musste angeben welche Art von Prävention vorlag.
x sekundäre Prävention
x gezielte Prävention

12) Nachteile von gezielten Präventionen.

13) Was trifft auf Frühförderung zu?
x positive Effekte bis ins Erwachsenenalter
x begleitende Beratung der Eltern
- wird zu den formalisierten Trainingsprogammen gezählt
- in bestimmten Regionen werden alle Kinder einer Frühforderung unterzogen (oder so ähnlich)

14) Die Phasen des WiSK Programmes.
x Reflexionsphase
x Aktionsphase
- Instruktionsphase

15) Welche gehören zu Kirkpatrick’s Ebenen der Evaluation?
x Reaktion
x Verhaltensänderung

16) Welche gehören zu den vier Schritten, die laut Hager und Hasselhorn unbedingt bei der Evaluation von Interventionen durchgeführt werden müssen (=obligatorisch sind)?
x Transfer in den Alltag
x Metaevaluation
- trainingsnahe Performanzsteigerung

17) Was trifft auf die Strong-Text-View bei Lerntagebüchern zu?
x ein Großteil unseres gespeicherten Wissens wird erst durch Verschriftlichung für uns zugänglich
x ich glaube es war noch eine zweite Antwort richtig
- am wirksamsten ist das Schreiben von qualitativ/rhetorisch hochwertigen Texten

18) Ziele von TALK.

19) Was bedeutet „Enrichment“ im Bezug auf Hochbegabtenförderung?
x hochbegabte Kinder erhalten zusätzlich zum Standard-Unterricht weitere Lernangebote
- für Hochbegabte stehen mehr als ein Lehrer pro Fach zur Verfügung
- Hochbegabte besuchen in bestimmen Fächern den Unterricht höherer Schulstufen
- Hochbegabte geben gleichaltrigen Schülern Nachhilfe

20) Womit beschäftigt sich die Schuleffektivitätsforschung?
x welche Bedeutung die Schule für die Entwicklung der Kinder hat

21) Merkmale von effektiven Schulen.
x geordnete Lernatmosphäre
x Evaluation
- geringe Leistungsorientierung
- keine Kooperation im Kollegium (so etwa in die Richtung)

22) Was gehört zum „Kreislauf der Steuerung im Schulwesen“?
x Inputsteuerung
x Outputsteuerung
x Prozesssteuerung

23) In welchen Situationen liegt „Underachievement“ vor?
x ein Frisörlehrling, der normalerweise gute Arbeit macht, hat bei einer Prüfung Angst seinen weiblichen Kolleginnen zu unterliegen (so ungefähr lautete die Antwort - bin nicht sicher ob sie richtig ist, aber denke schon)
- eine mathematisch begabte Schülerin bekommt eine schlechte Note weil sie zu faul war um zu lernen (auch nur ungefährer Wortlaut – bin leider auch nicht sicher ob das richtig oder falsch ist, ich hab es aber nicht angekreuzt)

24) Wann liegt ein informeller Bildungsprozess vor?
x wenn man sich in ein Textverarbeitungsprogramm am Arbeitsplatz selbst einarbeitet
x wenn man durch Gespräche mit englischsprachigen Freunden etwas dazulernt
- wenn man einen Kochkurs an der Volkshochschule belegt
- die letzte Antwort war auch sicher falsch, weiß sie aber nicht mehr

25) Welche Ziele verfolgte das Emmy Noether Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft?
x Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (habe ich zumindest angekreuzt)

26) Wann liegen synchrone Lernumgebungen vor? (Beispiele als Antwortmöglichkeiten)

27) Frage zu Beratung und Politik (Kapitel Makroebene)
Einzige Antwortmöglichkeit an die ich mich erinnere und leider nicht weiß ob sie richtig oder falsch war:
- Beratung in der Politik muss wissenschaftlich fundiert sein

28) Was bedeutet Elaboration? (genaueres weiß ich leider zu dieser Frage nicht mehr)
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Mona28 » 24. Januar 2012, 18:01

Hey Leute,

wie ist euch heute bei der Früfung so gegangen?

Es gab 2 Fragen die ich nirgend im Skript gefunden hab: die eine Frage war irgendwas mit Stereotypen und die andere weiß ich nicht mehr sowas mit T1 keine Ahnung!

Ich fand die Prüfung sehr schwer muss ich sagen, obwohl ich mich gut darauf vorbereitet habe!

LG MONA
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon GeorgP » 24. Januar 2012, 19:57

Hey Mona,

Meinst du mit dem T1 die Frage zum dem Ankeritem-Design? Das stand auf den Folien, habs aber auch nicht gewusst.
Bei den Stereotypen hab ich einfach wild drauf losgeraten, wie bei vielen anderen Fragen leider auch. Ich hoffe dass ich mich mit den Teilpunkte noch auf die Insel der positiven Noten retten kann :)

Fand die Prüfung schwer, hab mir aber schon beim Lernen gedacht dass es nicht so leicht wird. Für mich hört sich das Alles ziemlich gleich an und es war schwer das Wichtige herauszufiltern.

lg
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon blu3 » 24. Januar 2012, 21:57

Hi,

ich meine, dass man alles mit dem Buch (Spiel, C., Schober, B., Wagner, P. & Reimann, R. (2010) (Hrsg.). Bildungspsychologie. Göttingen: Hogrefe.) beantworten konnte.

Ankeritems S. 248-249: "In einem Ankeritem- Design werden zu einem Erhebungszeitpunkt T1 Testitems eingesetzt, von denen eine Teilmenge (die Ankeritems) gemeinsam mit neuen Items zu einem zweiten Erhebungs- zeitpunkt T2 erneut eingesetzt wird. Ankeritems haben in Längsschnittuntersuchungen die Eigenschaft, dass sie so leicht sind, dass eine gewisse Zahl der Schülerinnen und Schüler sie schon zu T1 lösen kann, sie auf der anderen Seite aber auch so schwer sind, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler diese zu T2 lösen können."

Stereotypen: S. 407-408: "Beispiele sind, dass männliche Studierende häufiger die in einer (gemischtgeschlechtlichen) Lerngruppe erarbeiteten Ergebnisse im Plenum vortragen als weibliche oder dass Studentinnen sich selbst als „für Statistik ungeeignet“ bezeichnen (sog. Self-Handicapping). Lehrende können Studierende darauf aufmerksam machen, dass sie durch solches Verhalten selbst (unabsichtlich) zur Aufrechterhaltung von Geschlechtsstereotypen beitragen."

lg
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Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Gast » 25. Januar 2012, 16:20

Ich war sehr gut vorbereitet - jedoch ohne Buch. Alle Folien, Zusammenfassungen.
Fand die Prüfung sehr schwer und hoffe auf eine 4 :(
Gast
 

Re: Prüfungsfragen

Beitragvon Harpie » 25. Januar 2012, 20:34

Fand die Prüfung auch sehr schwer und hoffe auch auf eine 4 :(
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