Ich finde keinen besseren Platz bzw. habe ich an einem anderen Platz keine Antwort bekommen (ich wollte nicht böswillig doppelt posten, dachte jedoch an dieser stelle mehr chancen auf antwort zu haben).
da ich in den unzähligen statistik-stunden sowohl über die klassische als auch die probabilistische TT gehört habe, beide aber nie in eine praktikable Verbindung gebracht wurden, stelle ich mir nun in der praxis die frage, ob der kombinierte Einsatz beider TT möglich/sinnvoll ist.
Ich habe versucht einige Testgütekrieterien für meine daten (aus einem leistungstest; rekodierte Items nach richtig/falsch=1/0, alle einer skala zugehörig) zu berechnen.
ich habe aus der klassischen testtheorie also (u.a.) eine lösungswahrscheinlichkeit und cronbachs alpha.
aus der PT (berechnet mittels Software "R" und LRT + Wald Statistik) habe ich Chi-Quadrat und p-values.
Jetzt beschäftigen mich mehrere Fragen:
- Items, die in der KTT gute Reliabilitäten haben, haben in der PT nicht unbedingt hohe (also nicht signifikante) p-values und umgekehrt. Ist ein solcher Vergleich zulässig? Sollte es hier nicht mehr Übereinstimmung geben?
- weiters habe ich auch 2 Testtermine. trotz gleicher Bedingungen schwanken die p-values zwischen diesen beiden Gruppen enorm. Und sollten nicht gerade die p-values stabil sein, zumal Versuchspersonen unabhängig?
ich freue mich über anregungen

!
Ich finde keinen besseren Platz bzw. habe ich an einem anderen Platz keine Antwort bekommen (ich wollte nicht böswillig doppelt posten, dachte jedoch an dieser stelle mehr chancen auf antwort zu haben).
da ich in den unzähligen statistik-stunden sowohl über die klassische als auch die probabilistische TT gehört habe, beide aber nie in eine praktikable Verbindung gebracht wurden, stelle ich mir nun in der praxis die frage, ob der kombinierte Einsatz beider TT möglich/sinnvoll ist.
Ich habe versucht einige Testgütekrieterien für meine daten (aus einem leistungstest; rekodierte Items nach richtig/falsch=1/0, alle einer skala zugehörig) zu berechnen.
ich habe aus der klassischen testtheorie also (u.a.) eine lösungswahrscheinlichkeit und cronbachs alpha.
aus der PT (berechnet mittels Software "R" und LRT + Wald Statistik) habe ich Chi-Quadrat und p-values.
Jetzt beschäftigen mich mehrere Fragen:
- Items, die in der KTT gute Reliabilitäten haben, haben in der PT nicht unbedingt hohe (also nicht signifikante) p-values und umgekehrt. Ist ein solcher Vergleich zulässig? Sollte es hier nicht mehr Übereinstimmung geben?
- weiters habe ich auch 2 Testtermine. trotz gleicher Bedingungen schwanken die p-values zwischen diesen beiden Gruppen enorm. Und sollten nicht gerade die p-values stabil sein, zumal Versuchspersonen unabhängig?
ich freue mich über anregungen :)!