Faktorenanalyse

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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon marioo25 » 2. Februar 2011, 12:23

Wieviele Items hast du eigentlich insgesamt?

Was hast du als Faktorenextraktionskriterium herangezogen (Eigenwert>1)?
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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 2. Februar 2011, 14:50

insgesamt sinds 52 items.
ja, genau das hab ich als faktorenextraktionskriterium genommen

b.i.
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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 2. Februar 2011, 16:45

ich hab jetzt den backhaus zu rate gezogen. nach dem kaiser-meyer-olkin-kriterium hab ich anhand der korrelationen in der anti-image-korr.matrix die variablen hinausgeschmissen, die in der diagonale unter 0,5 waren.
jetzt hätt ich 12 faktoren. wenn ich mir die rotierte komponentenmatrix ansehe, so gibt es faktoren mit nur einem item.

kann das stimmen, was ich da mache?
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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon marioo25 » 2. Februar 2011, 17:22

naja, ich würd die Items nicht nur nach dem KMO-Kriterium selektieren.

Ich würd mir die Kommunalitäten ansehen und wie die Items auf den Faktoren laden. ZB sind Items die nicht eindeutig zuordbar sind auffällig.

Die FA funktioniert leider nicht immer prototypisch. Oft ist es eine ewige Spielerrei mit Items eliminieren, erneute FA, wieder eliminieren, dann wieder FA, wieder Items aufnehmen usw.
Und dann hat man eine zufriedenstellende Lösung gefunden und berechnet die Reliabilitäten der Faktoren und dann passen die plötzlich nicht. Und das Spiel geht von vorne los.

Also du hast folgende Möglichkeiten:
- Weitere FAs bis es endlich passt
- Im Vorfeld also a-priori die Items einzelnen Skalen zuweisen bzw. inhaltlich zu Skalen zusammenfassen und dann für diese die Rel. berechnen.

Zu Beginn hast du geschrieben, dass du dich an bereits bestehenden Skalen orientiert hast jedoch die Rel. bei zwei nicht zufriedenstellend waren.
Wie hoch waren die denn?
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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 3. Februar 2011, 09:17

eine skala hatte nur ein cronbach alpha von 0,498, das andere 0,460.
ich hab mir auch überlegt, dass ich ja nicht weiß, ob die anderen skalen nicht zu sehr miteinander korrelieren.
das ist eben kein fertig übernommener fragebogen, sondern ein zusammengestoppelter. und normalerweise macht man ja dann eigentlich eine FA. daher hab ich diesen weg als korrekten und sicheren gesehen....
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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Michael Weber » 3. Februar 2011, 13:23

Ich würde mal alle Items rausnehmen, die in Faktoren mit nur einem Item laden. Offensichtlich erfassen diese Items etwas, das in den anderen Items nicht oder nur wenig erfasst wird und danach die FA nochmals rechnen.

MfG

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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon 11ar7 » 3. Februar 2011, 16:02

...dann sag ich mal danke für den tip und werd mich dransetzen....
b.i.
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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 15. Februar 2011, 16:50

Hallo!
ich habe die Faktorenanalyse jetzt öfter durchgerechnet, zuerst mit allen, dann im ersten schritt diejenigen items beseitigt, die in der anti-image-matrize unter 0,5 lagen (laut backhaus...), dann in der nächsten FA hab ich alle eliminiert, die doppelt waren (laut Weber).
ich hab nun 4 faktoren angenommen, allerdings sind die reliabilitäten nicht so toll.
der erste faktor hat zwar eine rel von 0,9, aber die restlichen 3 erreichen nicht mal 0,8, sondern 0,74 und 0,75 und 0,77...
darf ich die dann noch verwenden? eigentlich sollten die ja über 0,8 sein, damit ich sie gemeinsam verwenden und auch interpretieren darf, oder?
und warum sind die reliabilitäten dieser faktoren schlechter als die reliabilitäten von den zuvor angenommenen skalen??
und was würde denn ein statistiker nun weiter machen?????

...danke für die hilfe....


b.i.
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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon marioo25 » 15. Februar 2011, 19:17

Also die Rel. passen durchaus. Natürlich könnten sie höher sein, aber an sich ist das schon ok. Wenn man sich Manuale von publizierten Fragebögen ansieht, sind die Rel. auch oft in dieser Höhe, zumindest für einzelne Skalen.

Warum die Rel. schlechter sind, als von den zuvor angenommenen Skalen kann mehrere Gründe haben:
- Ein einfacher Grund wäre die Itemanzahl, je mehr Items desto höher die Rel (meistens zumindest). Vielleicht haben die neuen Faktoren weniger Items.
- Die Rel. ist ja auch nur ein Maß für die Itemhomogenität. Je höher die Rel. desto homogener die Items. Die Ergebnisse der FA sind stark stichprobenabhängig, einerseits bzgl. der Personen, andererseits bzgl. der Items (die verwendeten Items sind ja eigentlich auch nur eine Stichprobe aus unendlich vielen theoretischen Items). Wie du selbst bemerkt haben wirst, variieren die Faktorenladungen je nachdem welche und wieviele Items in die Analysen mitaufgenommen wurden. Daher kann es sein, dass Items zwar lt. FA "zusammengehören", aber dies ist immer im Kontext aller anderen Items zu betrachten, die auch in die FA mitaufgenommen wurden. Daher kann es sein, dass die Ursprungsskalen möglicherweise Items beinhalteten die eigentlich homogener sind, als diejenigen die laut FA identifiziert wurden.
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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 15. Februar 2011, 21:09

vielen dank für die schnelle antwort!

heißt das nun, dass ich trotzdem auf der sicheren seite bin, wenn ich die faktoren der FA nehme und nicht die skalen, die ich vorab nehmen wollte?
Gast
 

Re: Faktorenanalyse

Beitragvon marioo25 » 15. Februar 2011, 21:56

naja, beides sind vertretbare herangehensweisen. Man kann die Skalen a priori definieren oder man kann eine FA heranziehen um die Faktoren zu bestimmen. Am schönsten wäre es natürlich, wenn sich die apriori Skalen mit der FA decken (ist nur leider nicht immer der Fall).

Im Zweifelsfall solltest du deinen BetreuerIn fragen. Jeder vertritt einen anderen Standpunkt.
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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 5. April 2011, 10:54

Hallo Michael!

Folgende Frage: Ich soll einen Fragebogen evaluieren, der aus zwei Fragebögen mit Unterskalen besteht (zwei Konstrukte mißt). Muß ich dann für jeden Fragebogen eine Faktorenanalyse berechnen oder reicht eine?

Lg
Gast
 

Re: Faktorenanalyse

Beitragvon marioo25 » 5. April 2011, 11:14

Gast hat am 05.04.2011 um 10:54:20 geschrieben:Hallo Michael!

Folgende Frage: Ich soll einen Fragebogen evaluieren, der aus zwei Fragebögen mit Unterskalen besteht (zwei Konstrukte mißt). Muß ich dann für jeden Fragebogen eine Faktorenanalyse berechnen oder reicht eine?

Lg


Naja, an sich stellt sich die Frage was denn jetzt die genaue Intention ist und welche Konstrukte eigentlich mit den Fragebögen erfasst werden.

Wie wurden denn die Items den Skalen zugeordnet? Gab es schon eine FA im Vorfeld? Oder war die Zuordnung a-priori?

Werden die zwei Fragebögen immer in Kombination vorgegeben oder ist das eine Ausnahme und du hast bereits zwei "etablierte" Fragebögen einfach nur gleichzeitig vorgegeben?
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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon dominik_ » 4. September 2011, 17:46

Hallo, eine Frage zur konfirmatorischen Faktorenanalyse; sollte damit schauen, ob sich die erhobenen Daten meiner DA (theoretisch fundierter übernommener Fragebogen) in der Stichprobe abbilden,. Kann ich das auch mit SPSS machen? Und mit welchen werten kann ich diese Tatsache prüfen?

Danke für die Hilfe!

Dominik
dominik_
 

Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Michael Weber » 6. September 2011, 09:40

Geht z.B. mit AMOS. Das ist ein SPSS Modul zu Strukturgleichungsmodellen. Zur Frage welche Werte man heranzieht, sollte man sich in die Strukturgleichungsmodelle einlesen (gibt dort mehere Kennwere zur Prüfung der Modellgeltung wie z.V: RMSEA, ACI, chi²/df usw.)

MfG

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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 23. September 2011, 11:47

Hallo,

ich habe für meine DA einen Fragebogen entwickelt und habe mittels Hauptkomponentenalyse und Reliabilitätsanalyse ausgewertet.

Zwei Fragen: Sollte man auch bei diesen Verfahren im Methodikteil und bei den Ergebnissen kurz berichten, dass man Voraussetzungen (Normalverteilung, Homogenität der Varianzen etc.) geprüft hat und wenn wie?
Weil finde so viel wiedersprüchliches in Literatur und es heist aber schon "Normalverteilung und Homogenität der Varianzen keine Voraussetzungen für Hauptkomponentenanalyse aber wünschenswert..."

Liebe Grüße und Danke!
Gast
 

Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 22. November 2011, 15:51

hi!
ich verwende für meine da einen fragebogen, den es schon gibt - die 16 items können zu 4 skalen zugeordnet werden (laut literatur wurde das bei über 800 vpn herausbekommen).
jetzt hab ich eine faktorenanalyse gerechnet (hab 400 vpn) und es werden nur 3 faktoren extrahiert. wenn ich eingebe dass 4 faktoren extrahiert werden sollen, gleicht das ziemlich den ergebnissen der literatur, bis auf 2 items, die dopplet laden (einmal im "richitgen" faktor laut literatur und einmal in einem anderen).
was soll ich jetzt am besten tun? trotzdem die items zu den skalen laut literatur zuordnen?
ich hab auch viele items (insgesamt 6) die eine kommunalität von unter 0.5 haben. soll ich die alle rausschmeißen?
ich würde mich wirklich sehr über eine antwort freuen, da ich gerade nicht weiß wie ich weitermachen soll...
LG
Gast
 

Re: Faktorenanalyse

Beitragvon marioo25 » 22. November 2011, 16:00

Wieso rechnest du eigentlich die FA? Ist es Teil deiner DA, dass du überprüfst ob sich die 4-Faktorenlösung replizieren lässt?

Wenn du die FA eigentlich nur aus Interesse berechnet hast, dann würd ich die 4 Faktorenlösung nehmen, die laut Literautur gefunden wurde. Ich würd mir halt im Vorfeld die Reliabilitäten für diese Faktoren anhand deiner Stichprobe ansehen. Wenn die passen, dann kannst du die lt. Literatur propagierte Faktorenstruktur übernehmen.

Wenn du jetzt einfach Items eliminierst oder eigene Faktoren extrahierst, dann sind die Faktoren ja nicht mehr im Sinne der Autoren interpretierbar. Wenn es sich sogar um einen FB handelt, der bereits validiert ist und Anwendung findet, dann darfst du ohnehin nicht einfach Items ausschließen.
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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 22. November 2011, 16:11

vielen dank für die schnelle antwort!
hab gedacht ich muss eine fa berechnen, damit ich weiß, ob die in der literatur gefundene faktorenlösung auch bei meinen daten zutrifft....
aber wenn ich das eh einfach so übernehmen kann, umso besser!
die reliabilitäten passen übrigens.
danke nochmal, du hast mir seeehr geholfen :)
Gast
 

Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 12. Dezember 2011, 17:21

Hallo,
ich sitz gerade zimlich gestresst bei meiner diplomarbeit und hab eine frage zur fa. ich habe 15 items die ich mit einer fa reduzieren möchte. mach eine fa (roti. varimax) --> 3 faktoren kommen heraus wobei bei einem faktor nur ein item dem faktor zugerechnet wird. kann das sein?? is das gültig? wie ist das dann mit relibilität? bei den anderen zwei faktoren hab ich halbwegs brauchbare cronbachs alphas. kann ich mit diesem einem item faktor weitere berechnungen machen??

bitte um aufklärung....vielen DANK
grüße jakob
Gast
 

Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Michael Weber » 12. Dezember 2011, 23:54

Bei der Reliabilität wird ja (im übertragenen Sinn) gemessen, wie gut Items zusammenpassen. Gibt´s nur eines, dann ist das per se nicht berechnenbar. Offenbar misst das eine Item etwas anderes als alle anderen. daher bildet es einen eigenen Faktor

MfG

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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 28. Dezember 2011, 18:36

Hallo,
ich hätte eine frage bezüglich fa und bewertung von bildern. meine dipl arbeit sieht dermaßen aus. ich versuche zusammenhänge zwischen verschiedenen urlaubsmotivationen (diese habe ich mit einer fa berechnet) und landschaftsbildern herauszufinden. Die landschaftsbilder wurden anhand eines (pseudo, da selbst ausgewählt und nur 6 gegensatzpaare) semmantischen differntial bewertet. mich würd jetzt interessieren ob die zwei gewonnen faktoren einfluss auf die bewertung der bilder haben bzw. ob sie sich bei der bewertung der bilder unterscheiden.
grundsätzlich habe ich mir gedacht die gewonnen faktoren mit den bildern zu korrelieren. wenn signifikante korrelationen auftreten, weiß ich jetzt nur nicht auf welcher seite der gegensatzpaare die korrelation auftritt (z.B ob sie jetzt bei eher bei freundlich - oder bei unfreundlich korrelieren). wie sehe ich ob nun freundlich oder unfreundlich von den Befragten gemeint worden ist????
oder vielleicht gibts ja eine noch bessere methode um unterschiede herauszufinden.

ich hoffe ich hab mich halbwegs deutlich ausgedrückt und dass jemand auch kurz nach weihnachten zeit und muse hat mir vielleicht weiterzuhelfen. wär wirklich wichtig, da der abgabetermin immer näher rückt

lg
j
Gast
 

Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Michael Weber » 3. Januar 2012, 00:33

Leider ist mir nicht klar, was gemeint ist. Korrelationen haben ja Vorzeichen. Daran ist ja erkennbar wie die Faktoren mit den Bewertungen korrelieren. Da ich aber viel zuwenig Informationen über die Gewinnung der Faktorwerte und die Polung der Bewertung habe, kann ich sehr wenig dazu sagen

MfG

MW
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Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 19. Januar 2012, 19:17

Ich habe zwei theoretische Fragen zur FA:
Professoren stellen häufig die Frage, warum die Variablen standardisiert werden müssen. Meine Antwort darauf wäre, weil die Varianzanteile geschätzt werden sollen, die durch gemeinsame Faktoren erklärt werden können. Aber so 100%ig verstehen tu ich es trotzdem nicht.

Und warum ist die FA stichprobenabhängig? Hat das was damit zu tun, dass sie auf Interkorrelationen beruht => homogene Stichprobe: niedrige Korrelation, heterogene Stichprobe: hohe Korrelation...bei standardisierten Variablen wird die Varianz ja aber doch vereinheitlicht. Kann mir das jemand erklären?
Gast
 

Re: Faktorenanalyse

Beitragvon Gast » 24. Januar 2012, 16:43

Hallo Profis!
Auch ich muss eine explorative FA über (zwei) bestehende Fragebägen rechnen. Ich hätte eine Frage zu Guadagnoli und Velicer (1988 zitiert nach Bortz, 2010). Ist die Stichprobe < 300 interpretiert man die Faktoren wo mindestens vier Variablen über .6 laden oder 10 Variablen um .4 oder größer laden. Wie macht man das?
Also zum Beispiel > .6: Schauen wo dies der Fall ist. Dann nimmt man die entsprechenden Variablen die höher .6 laden und schmeißt sie in eine neue Analyse? Was mache ich wenn zehn Variablen eines Faktors mindestens .4 Laden aber diese ihre Hauptladung alle auf einem anderen Faktor haben?
LG Mi
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