Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

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Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Psycho-Dialog » 25. November 2010, 15:56

Sonstige Fragen, Anregungen, oder überhaupt nur mehr oder weniger sinnvolle Mitteilungen posten wir mal hier :)
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Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Psycho-Dialog » 25. November 2010, 15:59

Insgesamt kann man sagen, dass wir bisher in Gesprächen eigentlich auf recht gute Resonanz, auch von Lehrenden-Seite, gestoßen sind. Auch das Interesse von Kolleginnen und Kollegen ist eigentlich immer recht groß (die offene Mailingliste zur Information hat bereits über 100 Eintragungen und diese haben wir bisher nur in unseren eigenen Seminaren herumgereicht). Bei den letzten zwei, drei Treffen waren wir aber leider eher weniger und wir würden uns sehr darüber freuen, wenn die Leute, die auch am Anfang teilgenommen haben, mal wieder reinschauen. Natürlich kann jeder genau so viele Ressourcen (sprich Zeit) investieren, wie er/sie möchte. Was aber auch sehr erfreulich ist, ist dass auch jetzt noch konstant neue Personen bei den Treffen vorbei schauen, was mE nicht selbstverständlich ist.

Kommt also zum nächsten Treffen :)
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Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Gast » 2. Dezember 2010, 23:33

Hallo,

ich finde eure Initiative sehr gut. Was die Verbesserungen für unserem Studium angehen, diese sind OK und betreffen dieselben Problemen die schon immer vorhanden waren. Wie die Lösungen seitens der SPL oder Lehrkräfte ausschauen wird ist eine andere Sache. Eine weitere Problem die ich in diesem Studium sehe ist die Diplomprüfung. Was für ein Sinn hat diese Prüfung? Wem nutz das? Uns studierenden sicher nicht. Wir zahlen oft noch ein Semester Studiengebühren nur für die Diplomarbeitsabgabe und Diplomprüfung um danach noch ca. 3000 Euro für eine Weitere Ausbildung auszugeben.

Warum müssen Psychologiestudierende viel mehr als Studenten anderen Studienrichtungen auf sich nehmen? Warum wird diese Prüfung nicht abgeschafft? Nach 5 oder 6 Jahre lernen sollten doch unsere Professoren sich mit das zufrieden geben.

Bin mir auch sicher dass für viele unseren Lehrkräften diese Prüfungen als Last gesehen werden (zumindest wird das bei dem Diplomprüfungen an viele sichtbar). Natürlich denkt kein Student an die Endphase während des Studium.Aber jeder wird in dieser Lage irgendwann sein und glaubt es mir, es ist nicht Lustig Monate lang auf Rückmeldungen zu warten um danach noch die Studiengebühren für ein neues Semester zu zahlen obwohl mann eh längst fertig sein soll?
Wurde dieses Thema bis jetzt diskutiert?

lg
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Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Psycho-Dialog » 3. Dezember 2010, 10:49

Erstmal freut es mich, dass du die Initiative gut findest :)

Derzeit ist es so, dass wir eine erste Zusammenarbeit mit der SPL geschafft haben, d.h. wenn auch vorsichtig, scheint auch Interesse von Seiten der Fakultät zu kommen. Wir haben diverse Verbesserungspunkte angebracht, die bspw. auch von der SPL notiert wurden, von denen ich denke, dass sie durchaus auch umgesetzt werden könnten (so z.B. unser Vorschlag, dass wenn zumindest schon keine Ranglisten der Zuteilungen veröffentlicht werden, dass man zumindest Cut-Off-Werte angeben könnte, ab wie vielen Stunden man in welches Seminar gekommen ist, sodass man für das nächste Semester grobe Orientierungspunkte hat, wo man reinkommen könnte).

Gerne sind wir bereit auch neue Punkte, wie du ihn jetzt anbringst, in unsere Überlegungen einzubeziehen.

So ad hoc würde ich sagen, wäre eine Änderung der Struktur "Diplomprüfung" natürlich eine sehr tiefgreifende. In diesem Semester muss ich sagen, dass ich auch erstmals festgestellt habe, dass tatsächlich ein didaktischer Plan hinter unserem Studienplan steckt (z.B. FPRII und FLS sollen jeweils den empirischen, bzw. den Theorie-Teil der DA vorbereiten, und das Diagnostik Praktikum soll parallel zu den Diagnostik-Demos stattfinden, sodass man aus der Praxis berichten und darüber diskutieren kann) - dass sich das meist nicht so ausgeht ... naja.

Wie würdest du dir so eine Änderung vorstellen? Also würdest du bspw. sagen, man lässt die Diplomprüfung komplett wegfallen? Oder würdest du anstelle davon was anderes machen? Oder gehts dir primär um den finanziellen Aspekt, dass man vllt andenken sollte, dass Studiengebühren nicht mehr gezahlt werden müssen, wenn z.B. bereits alle SStd. absolviert sind und schon die Anmeldung zur Diplomprüfung vorliegt (wenn diese also in einem separaten Semester liegt)? Weiß nicht, wie früh die Anmeldung zur Diplomprüfung erfolgt - wäre das früh genug, dass so eine Regelung funktionieren würde?
So meine ersten Gedanken zu deiner Anregung :)

Gruß,
Fabian
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Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Psycho-Dialog » 5. Januar 2011, 09:53

Beitrag verschoben, von Gast, 05.01.2011, 01:11

Gast geschrieben:Also, ehrlich, das hat jetzt nichts mit der Seite des ssc zu tun, aber ich finde, das ist einfach Verarsche:

Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalter
VO geblockt am 26. 1. 11 16-20 Uhr, 27. 1. 8-10 Uhr, 28. 1. 12-20 Uhr,
Prüfung gleich am drauffolgenden Tag von 8-20 Uhr

keine Literaturangabe, keine sonstigen Informationen, um lernen zu können
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Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Gast » 12. Januar 2011, 20:54

also ich persönlich finde es auch eine frechheit, dass sie uns 3-semesterlern jetzt beide statistik übungen parallel ohne vorlesung auftragen und noch dazu die prüfungen einmal mitten im semester ist und einmal kurz vor ende des semesters... das ist wirklich eine absolute frechheit!
ich bin dafür, dass uns die erheblich erschwerenden bedingungen angerechnet werden: der notenspiegel soll dem der vorjahre angepasst werden (oder woran soll es sonst liegen dass ALLE prüflinge jetzt plötzlich wesentlich schlechter abschneiden?)

die bachelor umstellung ist für uns im 3. semestern eine schallende ohrfeige, wir wollen auch fertig studieren, und das möglichst ohne kaum zu überwindende hürden!!
ich wäre sehr froh, wenn ihr das als themenpunkt mal besprechen könntet..... nicht nur die leute im 3. semester sind davon betroffen....

eure initiative finde ich übrigens auch super!!
Gast
 

Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Gast » 16. Januar 2011, 21:01

ich möchte euch auch ein großes lob aussprechen!
kann am 21. leider nicht zum treffen kommen, aber in bezug auf die vorprogrammierten schwierigkeiten zu beginn des neuen semesters, hätte mich mal interessiert, ob ihr mit der spl über eine ummeldephase im univis gesprochen habt?
lg!
Gast
 

Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Psycho-Dialog » 16. Januar 2011, 22:52

So, dann melden wir uns auch hier mal wieder zu Wort.Über die Weihnachtsferien haben wir mal nichts gemacht und ein bisschen Kraft getankt.Das Gespräch mit der SPL am 20.12. war aber doch sehr positiv.

Euer positives Feedback freut uns sehr und gibt auch Lust zum Weitermachen ;)


Ad Gast vom 12.:
Ja, wie das alles abläuft, erscheint mir/uns auch doch sehr fragwürdig. Selbst Studierende, die kurz vor dem Abschluss sind, sind noch von der Äquivalenzliste betroffen. Hier frage ich mich dann auch, wie das funktionieren wird, wenn man sich für ein z.B. 3.-Semester-Bachelor-Seminar mit den bereits absolvierten SStd. anmeldet - wie sollen die Bachelor-Studierenden da einen Platz bekommen. Mal komplett abgesehen von der Sinnhaftigkeit eines Seminars, in dem Diplom-2. Abschnitt-Personen mit Bachelor-Studierenden zusammen sitzen.
Wie das dann sogar für Studierende, wie dich, ablaufen wird, die noch ziemlich am Anfang des Diplomstudiums sind: eine gute Frage.
Was vllt ganz interessant für dich/euch sein könnte: Wir haben diese generelle Thematik beim letzten SPL-Gespräch angerissen und uns wurde gesagt, dass die SPL daraufhin jetzt die nächste Zeit noch eine Informationsveranstaltung zum Bachelor-Umstieg inkl. Äqzuvalenzliste etc. machen werde. Das hat uns im ersten Moment erfreut; bisher haben wir aber noch nichts gesehen. Wir werden der SPL aber die nächsten Tage nochmal anschreiben und u.a. auf diesen Punkt hinweisen.

Ad Gast vom 16.:
Auch dir danke für das Lob :)
Schade, dass du zum Treffen nicht kommen kannst, vllt klappt es dann ja bei einem der nächsten Treffen.
Was die Ummeldephase angeht, haben wir in Erfahrung gebracht, dass diese sowieso auch schon fürs letzte Semester vorgesehen war, aber aufgrund irgend einer misslichen Verkettung von Umständen es nicht dazu gekommen war. Diese Ummeldephase wurde von der SPL selbst als "unabdinglich" definiert und wird daher, wenn es nicht erneut zu einer so unwahrscheinlichen Verkettung von Umständen kommen wird, wohl eine Ummeldephase geben.

Schön ist auch, dass du die "vorprogrammierten Schwierigkeiten" ansprichst. Das Hauptthema des "Psycho-Dialog" war ja von Beginn an erst einmal die Univis-Problematik. Ob sich diesbzgl. etwas geändert hat, können wir derzeit nicht sagen. Zuletzt war die Aussage der SPL noch, dass die Auswertung der Daten noch läuft, ob tatsächlich etwas schiefgelaufen ist :| ...
Wr werden diesbzgl. die post hoc-Strategie, die wir Anfang dieses Semesters angewendet haben, nun in eine globale a priori-Strategie umwandeln :) ... WIll heißen:
Wir werden demnächst eine Art "Univis Watcher" zur Verfügung stellen, in dem wir möglichst viele Daten sammeln möchten, mit wie vielen SStd. sich jemand für welche LV angemeldet hat (also die Personen tragen sich dabei natürlich selbst ein) - anschließend wird dann geprüft, wer mit welchen SStd.-Zahlen reingekommen ist. Damit haben wir dann wieder eine objektive Möglichkeit die korrekte ( :| ...) Funktionsweise der Rangreihung zu überprüfen.
Jedenfalls soll es kein (eher) unübersichtliches Google Document mehr sein sondern ein kleines System, erreichbar über unsere Webseite. Das steht und fällt dann natürlich mit der Anzahl der Personen, die mitmachen (was ja keinerlei neg. Konsequenzen hat). Aber angesichts des Interesses letztes Semester habe ich da eigentlich keine Befürchtungen.

Wie das im Detail aussehen wird, können wir noch nicht sagen, weil wir uns dabei auch über Dinge Gedanken machen wie Datenschutz und scheinbar hatten letztes Mal auch einige Probleme, dass sie nicht wussten, wie viele SStd. sie tatsächlich haben. Solltet ihr da Anregungen haben, sind diese sehr willkommen.


So, ich hoffe, das waren mal genügend Informationen.

Wer mehr haben möchte, kommt bitte zum Treffen am Freitag, 21.1. um 19:30 Uhr, im Zwillingsgewölbe. Dort gibt es nicht nur Infos dazu sondern auch nette Mit-Studierende und was gutes zu trinken :)


Schönen Gruß,
Fabian
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Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Gast » 18. Januar 2011, 12:06

wow, vielen lieben dank für deine ausführliche antwort!
ich hoffe, dass ich beim nächsten termin zum treffen kommen kann!

lg victoria (gast vom 16. ;) )
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Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Psycho-Dialog » 21. Januar 2011, 12:40

Bitte gerne :)


Hiermit möchte ich dann nochmal auf unser Treffen heute Abend um 19:30 Uhr im Zwillingsgewölbe (neben dem NIG) hinweisen, sodass auch ganz viele von euch kommen :)

Bis dahin,
Fabian
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Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Tanya » 14. April 2011, 16:23

Haben wir eigentlich schon einen nächsten Termin ausgemacht? :)
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Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Pfabi » 15. April 2011, 14:36

Mh nein. Gerade dürfte es auch nichts geben, oder? Wir könnten natürlich überlegen, ob wir _irgend_etwas an den geplanten LV-Kürzungen tun können, aber ehrlich gesagt bin ich der Meinung, dass man daran nichts "Konkretes auf der Mikroebene" ändern kann - dort, wo wir bisher immer versucht haben zu agieren. Gegen eine größere Protestaktion habe ich zwar prinzipiell nichts, aber ich denke, das sollte dann eher unter einem anderen Namen laufen ;)

Aber wenn sich hier mehrere Personen finden, die eine solche Aktion planen würden, um Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu bewirken, fände ich das natürlich begrüßenswert :)

Gruß,
Fabian
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Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon Psycho-Dialog » 23. Oktober 2011, 09:24

Lange Zeit hat sich hier nichts getan und inzwischen ist es so, dass jene Personen, die die zentrale Antriebskraft gegeben haben, nicht mehr von den Studienbedingungen der Psychologie-Fakultät in Wien betroffen sind. Längere Zeit haben wir uns noch umgehört, ob es weitere Personen gibt, die die aufgebaute Infrastruktur vom Psycho-Dialog nutzen möchten, um für sich und die KollegInnen etwas zu verbessern. Leider hat sich da niemand gefunden.

Ohne groß zu resumieren, möchte ich hiermit nochmal mit allem Nachdruck den Personen des Psychoforums danken, dem Psychodialog eine Plattform geboten zu haben. Soweit ich das in meinem Studium mitbekommen hatte, hat sich das Psychoforum aus solchen Dingen berechtigterweise stets zurück- und neutral gehalten, um das bereits angespannte Verhältnis zu einigen Personen in der Fakultät nicht zu überstrapazieren. Umso mehr hat es mich und uns gefreut, dass wir vermitteln konnten, dass wir wirklich dialog-freudig waren und um einen höflichen und "auch andere Perspektiven"-verstehenden Ton bemüht waren.

Wie schon (gefühlt in jedem Posting) erwähnt, haben wir eigentlich ununterbrochen positive Resonanz bekommen und haben mit unserer Art und unseren Aktivitäten auch gar nicht kleine Kreise gezogen (im Sommer wurden wir von der Universität Wien zur Mitarbeit in eine Arbeitsgruppe eingeladen, welche ein neues Anmeldesystem für das WS 2012 konzipieren sollte, da offenbar selbst die DRL Lehr- und Forschungswesen, welche das Univis betreibt, Wind von uns bekommen hat*). Wir haben zwischenzeitig diverse Mails von einzelnen Studierenden bekommen, denen ungute Einzelfälle im Studium widerfahren sind, die sich eher an uns gerichtet haben anstatt an die Studienvertretung oder andere Stellen. Die große Frage, die sich dann natürlich stellt, ist, warum es nicht funktioniert, dass sich genug Personen finden, diese Dinge aufrecht zu erhalten, um für sich selbst und andere im unmittelbaren Umfeld positive Dinge zu bewirken. Erstens könnte es sein, dass es allen gar nicht so schlecht geht, sodass der Nutzen das Ressourcen-Investment nicht aufwiegt. Wenn dem tatsächlich so ist, dann freue ich mich natürlich darüber, denn dann geht es allen recht gut. Zweitens könnte es natürlich auch sein, dass das Studium schon so energieraubend ist, dass man keine Ressourcen mehr auffindet, sich zu engagieren. Das fände ich aus mehreren Perspektiven bedenklich, möchte ich aber trotzdem nicht weiter ausführen.

Jedenfalls möchte ich hiermit dazu aufrufen, dass wenn es genug Personen gibt, die mit dem nicht einverstanden sind, was ihnem im Studium wiederfährt, dann sollten sie auch ihren Rahmen des Einflusses nutzen, und zwar auf eine Art und Weise, die es tatsächlich erlaubt stabile Änderungen zu bewirken - nämlich nicht radikale Positionen einnehmen und den Verantwortlichen die Leichen in ihrem Keller aufzeigen, sondern eher konstruktiv nach Lösungen suchen (soweit das der Rahmen des eigenen Studiums zulässt, das ist klar) und diese in Gesprächen umzusetzen versuchen.

Zuletzt möchte ich nochmal die tolle Arbeit des Psychoforums-Teams bewusst machen, denn hierbei handelt es sich genau um eine solche Sache, die uns allen das Studium deutlich erleichtert hat!


Dann wünsche ich viel Erfolg dabei und viel Erfolg im Studium selbst und verabschiede mich hiermit.

Alles Gute, :)
Fabian / Psycho-Dialog


*Als Versinnbildlichung (aus meiner SIcht) der Situation an der Uni Wien habe ich mich zur (entgeltfreien) Mitarbeit an der Arbeitsgruppe bereit erklärt (diese sollte den Sommer über arbeiten), habe seitdem aber nichts mehr davon gehört.
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Re: Allgemeine Diskussion zum Psycho-Dialog

Beitragvon domanz » 23. Oktober 2011, 14:21

Hallo Fabian und alle anderen ehemaligen Psycho-Dialog Mitglieder, die das noch lesen,

danke für eure Energie und euer Engagement, das Studium für so viele Psychologiestudierende angenehmer und gerechter machen zu wollen. Danke auch an eure Danksagung an uns, diese geb ich gerne 1:1 zurück, eure konstruktive, "miteinander" Vorgehensweise hat es uns ja erst ermöglicht, euch den Raum im Psychoforum zu geben, den ihr benötigt habt. Euch ist hier was gelungen was den wenigsten Menschen am seltensten gelingt, und dabei schließe ich mich nicht aus: die Motivation aufzubringen, Energie und Kreativität für stabile Veränderungen konstruktiv anzuwenden, statt eben jene Energie unkreativ in einem oder mehreren Wutanfällen verpuffen zu lassen. Dafür nochmals danke, und ich wünsch euch dass euch diese Fähigkeit weiterhin im Leben erhalten bleibt und die Welt im Kleinen (es geht ja nicht anders ;) ) ein bisschen verändert.

Dominik
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